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Geschrieben von Szandra
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Donnerstag, 29. November 2007 |
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Salsa que rico! Nach 6 Monaten Herumreisen entschliessen wir uns, unsere letzten 2 Wochen in Havanna zu verbringen und die Zeit der Musik zu widmen. Wir "nisten" uns also im "Casa Particular" von Noris und Israel ein und gehen so ziemlich jeden Tag zum Tanzunterricht und Percussionsunterricht in Marisuri's Tanzschule. Praktischerweise kann man vom Balkon unserer Casa Particular direkt zur Tanzterrasse sehen, diese ist nämlich genau auf der anderen Strassenseite! Noris bereitet uns jeden Tag ein grosses Frühstück zu, damit wir den ganzen Tag dem Tanzunterricht standhalten koennen. Einzelunterricht ist angesagt, am Morgen je eine Stunde Trommeln mit Congas (Infos auf Wikipedia) und eine Stunde Salsa (Schritte), am Nachmittag geht's weiter mit 2 Stunden Salsa (Figuren und Style). Um auch Zuhause mit Musizieren weitermachen zu können, haben wir uns ein Bongo, Maracas, Claves und ein Guiro gekauft und im Musikunterricht eingeweiht (Infos über die Instumente auf Wikipedia). Nach dem Unterricht erkunden wir auf unseren müden Füssen die Stadt und uns fällt auf, dass aus allen Winkeln und Ecken Musik zu hören ist, sei es Salsa, Reggaeton, Son oder Rumba! An unserem 2. Wochenende schnappen wir uns ein Taxi (einen Lada) und lassen uns zum nahen Strand (Playas del Este) bringen. Kaum zu glauben, dass ein so Stadtnaher Strand so schön sein kann! Hier hat es fast keine Touristen, dafür kann man sich unter eine Palme legen und Live-Salsa, Rumba und Son zuhören. Abends trauen wir uns zur Abwechslung mal ins "Barrio Chino", dem China-Town Cubas. Etwa 4 Monate nach China haben wir wieder mal Lust auf chinesiches Essen. Entgegen meiner Erwartungen sieht es im Chinaviertel nicht mal aus wie in China, und die paar Chinesen im Restaurant entpuppen sich als Touristen! Den 26. November feiern wir gebührend: Wir suchen ein schickes Oldtimer-Cabriolet aus und lassen uns darin eine halbe Stunde lang durch die Gegend chauffieren, danach lassen wir es uns in einem angesagten Restaurant gut gehen! Auch am letzten Tag unseres Cuba-Aufenthaltes werden wir zu 2 Stunden Unterricht überredet, dafür werden wir von Marisuris Mann, Wilfredo mit einem herrlichen Cubanischen Mittagessen verwöhnt, bevor wir unser Gepäck schnappen müssen und mit dem Taxi zum Flughafen fahren. Mit mueden Beinen aber mit vielen schönen Erfahrungen und jeder Menge neuem Salsa-Know-How verlassen wir diese Stadt die voller Musik ist und sagen "Auf Wiedersehen Cuba!"
(Alle Informationen ueber Cuba und Havanna auf Wikipedia)
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. November 2007 )
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