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Geschrieben von Basil
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Mittwoch, 1. August 2007 |
Xian, die Stadt der Krieger. Nicht dass es hier nicht gemuetlich waere, nein ganz und gar nicht. Aber es ist die Heimat der Terrakotta Krieger - eine ganze Armee aus Tonfiguren in Lebensgroesse - die ein Grab von einem Kaiser (nach seinem Tod) beschuetzen. Die Armee besteht aus mehreren tausend Figuren die zur Abwehr aufgestellt sind. Der Besuch des Museums kann ein bisschen stressig werden, da neben uns auch noch zig tausende von Chinesen die Krieger sehen wollen und mit zig tausenden reden wir von einer mehr als 5 stelligen Zahl.
In der Stadt selbst ist Xian ein ganz gemuetliches Pflaster mit einem schoenen muslimischen Quartier, dass sich bestens eignet zum shoppen und auch zum essen. Ganz nach dem Motto guenstig und gut. Nun, das Bestellen geht ganz einfach auch ohne chinesisch Kenntnisse, da man meistens auf das gewuenschte zeigen kann. Wir hatten hier super gute Dumplings (Chinesische Ravioli die im Dampf gekocht werden) gegessen.Xian, die Stadt der Krieger. Nicht dass es hier nicht gemuetlich waere, nein ganz und gar nicht. Aber es ist die Heimat der Terrakotta Krieger - eine ganze Armee aus Tonfiguren in Lebensgroesse - die ein Grab von einem Kaiser (nach seinem Tod) beschuetzen. Die Armee besteht aus mehreren tausend Figuren die zur Abwehr aufgestellt sind. Der Besuch des Museums kann ein bisschen stressig werden, da neben uns auch noch zig tausende von Chinesen die Krieger sehen wollen und mit zig tausenden reden wir von einer mehr als 5 stelligen Zahl.
In der Stadt selbst ist Xian ein ganz gemuetliches Pflaster mit einem schoenen muslimischen Quartier, dass sich bestens eignet zum shoppen und auch zum essen. Ganz nach dem Motto guenstig und gut. Nun, das Bestellen geht ganz einfach auch ohne chinesisch Kenntnisse, da man meistens auf das gewuenschte zeigen kann. Wir hatten hier super gute Dumplings (Chinesische Ravioli die im Dampf gekocht werden) gegessen.
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