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Geschrieben von Szandra
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Dienstag, 17. Juli 2007 |
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Am Sonntag sind wir in Beijing angekommen. Basil war vor 4 Jahren schon mal hier und wir wissen nun, dass sich seit dem viel veraendert hat hier. Die Stadt scheint sehr sauber zu sein, zumindest im Centrum, die Leute sind weniger gestresst als ich es mir vorgestellt habe und den ganzen Tag befinden wir uns unter einer trueben Dunstglocke welche ziemlich Schweisstreibend ist. Am ersten Abend haben wir uns wie richtige Vorzeigetouristen benommen und sind inm aeltesten und bekanntesten Peking-Ente-Restaurant essen gegangen. Mit Matt und Caren, die wir bereits auf der Olchon-Insel getroffen haben, haben wir eine ganze Ente verspeist, Matt hat sogar ein Stueck vom Kopf gegessen, da er nicht wusste, was dieser komische Klumpen in der Mitte war... (Wer gerne selber eine Pekingente zubereiten möchte, hier das Rezept von Kochmix.de)
Am Montag wanderten wir auf der grossen Chinesischen Mauer von Jinshanling bis nach Simatai, das sind 10 harte Kilometer in der feuchten Hitze, zum Teil auf steilen steinigen Mauerruinen. Gute Kondition von Vorteil!
Heute nahmen wir es etwas gemuetlicher und sind den ganzen Nachmittag in der Verbotenen Stadt herumspaziert.
Mehr zu folgenden Themen auf Wikipedia: Beijing, Chinesische Mauer, Peking-Ente
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. November 2007 )
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