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Valparaiso PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Szandra   
Samstag, 27. Oktober 2007

Um die Fahrt nach Santiago zu "versuessen", machen wir einen Stopp im malerischen Staedtchen Valparaiso. Diese Kuestenstadt ist gesaeumt mit kleinen Huegeln von denen man eine tolle Aussicht hat. Das spezielle ist hier, dass es praktisch auf jeden Huegel eine Standseilbahn oder einen Lift hat und dass die alten Trolleybusse unter anderem aus Schaffhausen stammen und sogar noch mit "Neuhausen Rheinfall" angeschrieben sind!

(Mehr über Valparaiso auf Wikipedia)

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. November 2007 )
 
La Serena und Reserva National de los Pinguinos Humboldt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Szandra   
Samstag, 27. Oktober 2007

In San Pedro de Atacama haben wir Christiane und Florian aus Muenchen kennengelernt. Da wir uns sehr gut verstanden haben, fahren wir gemeinsam mit dem Bus nach La Serena und mieten uns dort zusammen einen verbeulten aber intakten Pickup-Truck und fahren damit zum Parque National Frey Jorge und Reserva National de los Pinguinos. Der erste Nationalpark war ein Flop, wenn man bedenkt, dass wir im zweiten Kormorane, Kormorane, Pelikane, Seelöwen, Pinguine, und sogar Delfine bestaunen konnten (mehr ueber diese Tiere auf Wikipedia)! Dies war ein unvergesslicher Tag!

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. November 2007 )
 
Bolivien / Salar de Uyuni PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Szandra   
Samstag, 27. Oktober 2007

In San Pedro buchen wir eine Tour nach Bolivien. Mit dem Bus gehts ab zur Grenze wo wir mit 4 anderen jungen Backpackern in einen halbkaputten Landcruiser gesteckt werden und stundenlang durch die Wueste gekarrt werden. Da wir irgendwann noch eine Koechin mitnehmen wird es dann doch zu eng im Auto und wir werden in einen anderen, schrottreifen Landcruiser umgeladen. Nachdem der Motor zu stottern anfaengt (Wasser im Tank) und als die Karre dann ganz den Geist aufgibt, duerfen wir wieder in den ersten Landcruiser umsteigen. Mit diesem gelangen wir endlich nach Uyuni wo wir gediegen naechtigen. Am naechsten Tag fahren wir mit 4 reifen Franzosen, einer Koechin und unserem freundlichen Fahrer Jorge zum beruehmten Salar de Uyuni. Der Salzsee ist riesig, die Salzkruste z.T. bis zu 9 Meter dick! (Mehr über den Salzsee auf Wikipedia) Am Abend uebernachten wir in einem Salzhotel. Ja, das Hotel ist praktisch aus purem Salz gebaut! In den folgenden 2 Tagen entdecken wir diverse farbige Seen, tausende Flamingos, einen Wüstenfuchs (Mehr ueber diesen Fuchs auf Wikipedia), viele hohe Berge und fahren sogar ueber einen 4800 Meter hohen Pass, was ein recht holpriges Unterfangen ist! Basil durfte auf der ganzen Reise ein Rad wechseln, Jorge ein zweites und zusammen haben die beiden den rausgefallenen Lenkstangenbolzen wieder mit Gummibaendern befestigt, so dass wir am Ende muede aber gesund und munter wieder an der chilenischen Grenze angekommen sind.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. November 2007 )
 
San Pedro de Atacama PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Szandra   
Samstag, 27. Oktober 2007

Diese Ortschaft liegt in der trockensten Wueste der Welt, der Atacama-Wueste (Mehr darueber auf Wikipedia) und wenn man alles sehen will, was die Touranbieter verkaufen, ist auch der Geldbeutel rasch ausgetrocknet! Die "Musts" sind mehr oder weniger sehenswert, mir kam es eher vor wie Abfertigung. Wenn man Zeit hat, koennte man locker alles auf eigene Faust erkunden, jedenfalls alles was in der Umliegenden Umgebung ist. Wir haben am ersten Tag trotzdem eine Tour gebucht, inkl. Sandboarden und Besichtigung des Valle de la Luna (Bilder und Infos auf Wikipedia). Sandboarden ist anstrengend, jedenfalls der Aufstieg auf die Duene! Das hat auch Basil dem chilenischen Fernsehreporter erzaehlt, der ihn interviewt hat... Wir wurden naemlich gefilmt und fotografiert und kommen mit etwas Glueck im chilenischen Fernsehen und in der November-Ausgabe des IBERIA-Magazines! Nachdem wir uns grösstenteils vom Sand befreit haben, spazieren wir durch das groteske Tal und fahren mit einer Gruppe zum Valle de la Luna wo wir den Sonnenuntergang bewundern.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. November 2007 )
 
Parque Nacional de Lauca und Salar de Surire PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Szandra   
Samstag, 27. Oktober 2007

Mit viel Glueck koennen wir bei "La Paloma" ein Busticket nach Putre ergattern. Putre ist ein klitzekleines Kaff auf 3500 metern ueber Meer von wo aus wir mit einem Guide tolle Ausfluege in den Altiplano machen. Er zeigt uns den Parque Nacional de Lauca, den Salar de Surire und Reserva de las Vicuñas. Wir sehen inaktive und auch rauchende Vulkane, verschiedene Arten von Flamingos in den Salzlagunen, Vicuñas, Alpacas, Lamas und sogar die seltenen Guanacos. Waehrend die drolligen und verschlafenen Viscachas vor sich hindoesen und man sie fast anfassen kann, sind die Nandus, Straussaehnliche Laufvoegel, selten und sehr scheu. Unser letzte Tag im Nationalpark wurde gekroent von einem wohlig warmen Bad in einem natuerlichen "Thermal-Pool" am Rande eines Salars. Der Boden ist so schlammig, dass man meist knoecheltief im Vulkanschlamm stecken bleibt. Nebenan hat sogar ein junger Flamingo seinen Kopf in das knapp 40 graedige Wasser gesteckt, auf der Suche nach Futter! Weitere Infos zu den Tieren, die wir gesehen haben auf Wikipedia: Flamingo, Nandu, Viscacha, Neuweltkamele

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. November 2007 )
 
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